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Mount Everest

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Mit 8.848 Metern ist der Mount Everest der höchste Berg der Erde und wächst wegen der Verdickung der kontinentalen Kruste pro Jahr um wenige Millimeter weiter. Extreme Wetterverhältnisse, insbesondere in der Todeszone oberhalb von 7.500 Metern, prägen das Klima am Berg: So kann die Temperatur im Januar auf minus sechzig Grad fallen, mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 285 Stundenkilometern. Infolge des Monsuns häufen sich zwischen Juni und September Niederschläge und Schneestürme. Mit raschen Wetterumschwüngen wie plötzlich einsetzenden Temperaturstürzen, Stürmen und meterhohen Schneefällen müssen Bergsteiger aber das ganze Jahr rechnen, was den Berg auch während der Besteigungssaisons im Mai und Oktober zu einem erheblichen Risiko macht.