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Schottland

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Schottland - die Fakten
Schottland gehört zum Vereinigten Königreich Großbritannien und nimmt das nördliche Drittel der Britischen Insel ein. Auf einem Gebiet von 78.772 Quadratkilometern - das entspricht weniger als einem Viertel der Fläche Deutschlands - leben um die fünf Millionen Menschen. Die größten Städte und wirtschaftliche wie kulturelle Zentren des Landes sind Glasgow mit etwa 600.000 und Edinburgh - die Hauptstadt Schottlands - mit rund 450.000 Einwohnern.

Zu Schottland gehören die Inselgruppe der Hebriden im Westen sowie die Orkney- und die Shetland-Inseln im Norden. Drei geografische Regionen charakterisieren die Landschaft Schottlands: die Highlands, die Central Lowlands und die Southern Uplands. Mit dem 1.344 Meter hohen Ben Nevis nennt Schottland den höchsten Berg Großbritanniens sein Eigen. Berühmt ist Schottland auch für sein unbeständiges Wetter. Es zeichnet sich durch eher kühle Temperaturen und recht häufigen Regen aus - was mit Einschränkungen allerdings für die ganze Britische Insel gilt.

Im Sommer liegen die Temperaturen bei durchschnittlich 18 Grad Celsius - für echte Schotten kein Hinderungsgrund, in der "warmen" Jahreszeit kurze Hosen, T-Shirts und Sandalen zu tragen. Der Westen des Landes erfreut sich dank des Golfstroms generell etwas höherer Temperaturen als der Osten. Mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von rund 3.000 Millimetern sind die Western Highlands die regenreichste Region Schottlands. Schnee fällt kaum, und wenn, dann nur in Höhenlagen.